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Häufig gestellte Fragen

Die Schnellprüfung wichtiger System-Objekte durch den Scanner wird beim Programmstart automatisch ausgeführt. Dies ist notwendig, um sicherzustellen, ob im System Viren gibt. Nach Abschluß der Prüfung werden rechts in zwei Fenstern Ziffern angezeigt. Im linken Fenster wird die Anzahl der auf Ihrem PC gefundenen Viren angezeigt. Im rechten Fenster wird die Anzahl der durch den Scanner geprüften Objekte im Hauptspeicher und Dateien angezeigt.

Dr.Web Antivirus ist ein ganzheitlicher Komplex von Programmen, die ihre eigenen Fronten des PCs absichern. Die Entfernung (Deinstallation) oder Deaktivierung sogar einer einzigen Schutzkomponente schlägt auf die komplette Antiviren-Sicherheit zurück. Deshalb muss keine einzige Komponente ohne Not deaktiviert werden.

Das automatische Aktualisierungsmodul und der Terminplaner sind die Hilfsprogramme des Programmkomplexes.

Um diese Frage zu beantworten, muss man den Unterschied zwischen einem Virus und einem Trojaner erkennen. Ein Virus fügt sein Code in die infizierte Datei ein. Die infizierte Datei besteht aus einer sauberen und einer verseuchten Komponente. Zusammen stellen sie eine infizierte Datei dar. Solche Dateien werden meistens von Dr.Web Antivirus desinfiziert. Dabei handelt es sich um die Desinfizierung einer Datei und nicht eines Virus.

Das Trojanerprogramm als selbst ist ein Malware-Träger. Der Trojaner schleust sich in eine saubere Datei nicht ein, er lebt ein vollfunktionales Leben eines regelrechten Computerprogramms. Deshalb können sie nur entfernt und nicht desinfiziert werden. Einige Trojaner schädigen verschiedene Systemobjekte wie z.B. Windows-Registry. Hier spricht man nur über die Desinifizierung des Systems und nicht des Trojanerprogramms. Der Triojaner wird entfernt, und die von ihm geschädigten Objekte werden wiederhergestellt.

Das heißt, dass der Scanner funktioniert. Das Programm überprüft den PC (der Zentralspeicher und Autostart-Dateien Windows) automatisch und ohne Eingriff des Anwenders. Viren maskieren sich öfters in diesen Dateien. Nach der Überprüfung werden in zwei Fenstern Ergebnisse angezeigt. Im linken Fenster wird die Zahl der detektierten Viren und im rechten Fenster die Zahl der gescannten Objekte angezeigt.

Bevor Sie die INI-Datei finden, denken Sie daran, ob Sie diese Aktion wirklich freizugeben brauchen. Die Entfernung einiger Dateien (Archive und E-Mail-Boxen) kann den Datenverlust bewirken. Nach den Default-Einstellungen können solche Dateien nicht entfernt werden.

Wenn eine infizierte Datei im Archiv (ZIP, RAR usw.) gepackt ist oder ein Virus in der E-Mail, die in einer Datei der E-Mail-Box gespeichert ist, detektiert wird, kann Dr.Web nur das ganze Dateilager mit einem infizierten Objekt in die Quarantäne verschieben bzw. umbenennen. Nehmen wir an, dass im ZIP-Archiv 100 Dateien gespeichert sind und darunter eine Datei infiziert ist. Das ganze Archiv wird als infiziert eingestuft. Die Aktion „Entfernen“, wenn sie für das detektierte Virus getätigt wird, bewirkt die Entfernung des kompletten Archivs. Außer der infizierten Datei werden auch sonstige archvierte Dateien entfernt. Deshalb ist die Aktion „Entfernen“ für Archive und E-Mail-Dateien nach den Default-Einstellungen blockiert.

Wenn die Entfernungsoption für Archive und E-Mail-Dateien bei der Detektion von Viren erforderlich ist, kann sie aktiviert werden. In der Konfigurationsdatei drweb32.ini (Text-Konfigurationsdatei, die sich in demselben Verzeichnis wie Dr.Web befindet, der komplette Pfad C:\Program Files\DrWeb\ drweb32.ini) muss man bei den Einstelungen des Scanners [Windows] folgende Zeile einfügen:

EnableDeleteArchiveAction = Ja

Wenn die Zeile in dieser Sektion bereits vorhanden ist (EnableDeleteArchiveAction = No), muss man von Nein auf Ja umsteigen.

Bestimmt! Unabhängig davon, welches E-Mail-Client Sie benutzen, überprüft SpIDerMail die gesamte ein- und ausgehende elektronische Post.

Logdatei ist ein Wegweiser des Antivirenprogramms, wo alle getätigten Aktionen bzw. Aktionsfehler registriert werden. Durch Logs dieser Datei (Dateieinträge) können die Support-Spezialisten die Fehlerursache schneller erkennen.

Je nach Windows-Version kann die Protokolldatei DrWebUpW.log entweder im Dr.Web Verzeichnis (С\Porgram Files\DrWeb\Logs), oder im Verzeichnis des Anwenderprofils (C\Documents and Settings\Name des Anwenders\DoctorWeb\) erstellt werden.

Die Einträge dieser Textdatei sind für jeden Anwender verständlich:

19 Nov 2003, 09:32:338 Suche !_update.txt…
19 Nov 2003, 09:32:440 Akzeptiere !_update.txt…
19 Nov 2003, 09:32:441 !_update.txt akzeptiert
19 Nov 2003, 09:32:441 Dateien akzeptiert
19 Nov 2003, 09:32:441 Dateien werden aktualisiert…
19 Nov 2003, 09:32:442 Deaktiviert

Diese Einträge beschreiben eine der Aktualisierungssitzungen, wo das Aktualisierungsmodul die Verbindung mit dem Aktualisierungsserver Dr.Web herstellt, Aktualisierungsdateien akzeptiert und die Verbindung dann deaktiviert. Wir hoffen auch, dass diese Einträge keinen Erklärungsbedarf haben.

2004-08-27,  22:01:448 Registriert für: Ivan Ivanov
2004-08-27,  22:01:448 Ihr Abonnement ist abgelaufen!

(Solche Einträge bedeuten, dass die Gültigkeitsdauer der Lizenz abgelaufen ist und das Abonnement aktualisiert werden sollte!)

Die Einträge der Logdatei sind nach der Aktualität geordnet. Es ist wünschenswert, dass Sie beim Fehlerauftritt dem Technischen Support die gesamte Logdatei als Anhang zusenden.

Die Deaktivierung der Schnellüberprüfung ist nicht empfehlenswert. Infolge der Schnellüberprüfung wird schnell und mit einer hohen Wahrscheinlichkeit festgestellt, ob das System infiziert ist. Die Schnellüberprüfung scannt Dateien in den Verzeichnissen, wo Schaddateien öfters vorkommen. Wenn bei der Schnellüberprüfung Malware detektiert wird, ist die komplette Überprüfung aller Platten empfehlenswert, um eventuelle Malware-Folgen zu beseitigen.

Es können der Zentralspeicher und die Autostart-Dateien überprüft werden. Diese Überprüfung erfolgt sofort nach dem Start des Scanners. Es ist nicht empfehlenswert, sie zu deaktivieren, denn sie erfolgt noch schneller, und das weitere Scannen kann wegen Rootkit-Technologien uneffizient sein.

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