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Dr.Web Antivirus wird seit den 90er Jahren entwickelt, als das Internet nur in den Kinderschuhen steckte und nur einige Untenehmen sich einen Internetzugang leisten konnten. Damals kostete der Internetverkehr ziemlich teuer, die Aktualisierung sollte aber regelmäßig erfolgen. Dies hieß auch, dass die Downloadzeit minimal sein sollte. Vor einer solchen Aufgabe standen damals die Entwickler des Antivirenprogramms und das Vorhaben wurde erfolgreich umgesetzt. Bis heute bleibt die Virendatenbank Dr.Web die kleinste Virendatenbank unter den anderen Antvirenprogrammen. Diesen Erfolg konnte man durch sein hauseigenes Know-How und zwar durch eine flexible Programmiersprache bei der Entwicklung der Virendatenbank verbuchen. Eine kompakte Größe der Virendatenbank spart den Internetverkehr sowie Speicherplatz ein und verringert nicht die Leistungsfähigkeit des PCs. Die kompakte Virendatenbank ermöglicht eine blitzschnelle Kommunikation zwischen den Programmkomponenten und belastet nicht den Prozessor.

Was ist die Hauptaufgabe des Antivirenprogramms? Die Hauptaufgabe des Antivirenprogramms ist der Schutz vor Viren. Der Virenschutz wird durch die Virendatenbank gewährleistet. Die Zahl der Virensignaturen in der Virendatenbank bedeutet nciht, dass ein bestimmtes Antivirenprogramm mehr oder weniger Viren erfasst. Einen objektiveren Qualitätsmesser des Antivirenschutzes stellen dabei Vergleilchstests mit der InTheWild-Liste (d.h. Viren, die in der Wirklichkeit existieren) dar.

Dabei muss man auch berücksichtigen, dass die Virendatenbank jedes Antivirenprogramms ihre eigene Struktur hat. Um erklären zu können, dass die Signaturenzahl in der Virendatenbank Dr.Web geringer ist, als die bei anderen Antivirenherstellern, muss man sich klar vorstellen, dass nicht alle Viren unikal sind. Es gibt komplette Familien gleichartiger Viren sowie Viren, die mit speziellen Programmen geschrieben sind. Alle solche Viren sind sich sehr ähnlich. Die Entwickler anderer Antivirenprogramme halten für jeden solchen Zwilling eine gesonderte Signatur frei. Dies erschwert die Virendatenbank.

Ein anderes Prinzip gilt für die Virendatenbank Dr.Web, wo eine einzige Signatur Dutzende bzw. Hunderte und manchmal auch mehrere tausend gleichartige Viren neutralisieren kann! Eine kleinere Signaturenzahl ermöglicht mit hoher Wahrscheinlichkeit die Detektion unbekannter bzw. nicht eingetragener Viren, die anhand bestehender Viren geschrieben werden können.

Der Anwender genießt mit einer kompakten Virendatenbank Dr.Web folgende Vorteile:

  • Eingesparter Freiplatz auf der Festplatte
  • Frei gewordene Kapazitäten des Zentralspeichers
  • Einsparung des Internetverkehrs beim Hochladen der Virendatenbank
  • Schnelle Installation und Bearbeitung der Virendatenbank
  • Detektion von unbekannten Viren, die in der Zukunft durch Modifikationen bestehender Viren geschrieben werden können

Der grundsätzliche Unterschied zwischen der Virendatenbank Dr.Web und den Virendatenbanken bei anderen Programmen besteht darin, dass man bei einer geringeren Signaturenzahl dieselbe (und manchmal auch eine höhere) Zahl der Viren und sonstiger Schadprogramme detektieren kann.

Die Ecke unten rechts heißt Infobereich (system tray). Die rot markeierte Spinne (SpIDerGuard-Icon) bedeutet, dass die Aktualisierung der Virendatenbanken auf dem PC bereits mehr als eine Woche nicht durchgeführt wurde. Da Dutzende neue Viren täglich erscheinen, ist ein solcher Unterbruch ein unzulässiger Luxus. Aktualisieren Sie bitte die Virendatenbanken stündlich bei jedem Internetanschluss!

Neben Komponenten des Antivirenschutzes wird das automatische Aktualisierungsmodul installiert. Die Aktualisierung erfolgt stündlich, der Anwender kann die Aktualisierungsfrequenz im Terminplaner Dr.Web definieren.

Nein, dies entspricht nicht der Wahrheit. Beim Kauf des Programms bezahlen Sie nicht nur das Antivirenprogramm, sondern auch Aktualisierungen der Virendatenbanken und Programm-Module sowie Hilfestellung bei Support-Anfragen vom Technischen Support innerhalb der ganzen Lizenzlaufzeit. Extrageld müssen Sie keinesfalls zahlen! Dies belegt auch die Lizenzvereinbarung, die Sie vor der Installation lesen müssen. Dem Text der Lizenzvereinbarung können Sie entnehmen, dass unser Unternehmen mehrere Verpflichtungen übernimmt und Fogendes garantiert:

"Innerhalb der ganzen Gültigkeitsdauer der Lizenz können Sie Aktualisierungen der Virendatenbanken und Programm-Module des Rechtsinhabers kostenfrei erhalten und installieren."

Die Lizenzvereinbarung als juristisches Dokument garantiert Ihre Verbraucherrechte.

Es handelt sich um ein Modul für die Aktualisierung der Virendatenbanken und Programm-Module des Antivirenprogramms Dr.Web, das automatisch bei jedem Internetanschluss gestartet wird. Dadurch können die Anwender regelmäßig und ohne Mühe ihre Virendatenbanken aktualisieren. Das Programm entlastet Sie dadurch.

Die Aktualisierung erfolgt automatisch. Sie brauchen die Einstellungen des Aktualisierungsmoduls nicht zu konfigurieren. Sie brauchen auch daran nicht immer zu denken, wann die Virendatenbanken zuletzt aktualisiert wurden. Sie brauchen auch diese Virendatenbanken und Module nicht zu aktivieren. Das Programm wird Sie ganz entlasten.

In den Einstellungen Ihres Browsers (Internet Explorer) ist wahrscheinlich ein autonomer Modus aktiviert. Sie können das leicht überprüfen: im Hauptmenü von Internet Explorer finden Sie bitte den Punkt „Datei“, klicken Sie ihn mit der linken Maustaste an, es fällt eine Liste mit Optionen aus. Die vorletzte Option „Offline arbeiten“ ist mit einem Häkchen markiert. Dies bedeutet, dass diese Option aktiviert ist. Damit das automatische Aktualisierungsmodul den Internetzugang automatisch erhält, muss diese Option deaktiviert werden, d.h. das Häkchen muss entfernt werden.

Das Aktualisierungsmodul Dr.Web ist ins Betriebssystem Windows integriert und bedient sich einiger Funktionen des Internet Explorers. Wenn der Browser offline ist, wird die Aktualisierungsabfrage dem Server nciht übermittelt. Nachdem Sie die Option „Offline arbeiten“ deaktivieren, stellen Sie bitte die Internetverbindung her – jetzt muss alles funktionieren.

Neue Viren kommen täglich auf die Welt. Die meisten neuen Viren sind modifizierte Kopien der bestehenden Viren. Durch die Heuristische Analyse kann man feststellen, ob eine Datei infiziert ist oder nicht. Diese Datei wird nur dann mit absoluter Sicherheit als Virus detektiert, wenn sie in die Virendatenbank Dr.Web eingetragen wird. Man kann auch eine virenähnliche Aktivität, die verschiedenen Schadcodes eigen ist, ausmachen und durch SpIDerGuard oder SpIDerMail unterbinden.

Keiner der Antivirenhersteller kann Ihnen garantieren, dass die Heuristik Sie heute vor einem eventuellen neuen Virus schützen wird.

Die Gültigkeitsdauer der Lizenz- bzw. Demo-Schlüsseldatei ist abgelaufen. Alle Komponenten außer dem Aktualisierungsmodul werden nach Ablauf der Gültigkeitsdauer blockiert, das Programm verliert die Funktionsfähigkeit.

Um eine Lizenzschlüsseldatei zu erhalten, sprechen Sie bitte unsere Partner an, über die wir Lizenzen an unsere Anwender verkaufen oder besuchen Sie den Dr.Web Online-Shop.

Wenn Sie eine Demoschlüsseldatei benutzt haben, können Sie diese nur in 4 Monaten wieder benutzen. Demoschlüssel der Dr.Web-Versionen für den Schutz der Personalcomputer werden einmal in 4 Monaten zur Verfügung gestellt. Wir empfehlen Ihnen deshalb eine Lizenz zu kaufen, damit Ihr PC nicht ohne Antivirenschutz bleibt.

  • Stellen Sie sicher, dass die Internetverbindung funktioniert.
  • Stellen Sie sicher, dass Internet Explorer nicht offline ist.
  • Wenn Firewall verwendet wird, geben Sie den Internetzugang für das Aktualisierungsmodul frei: DrWebUpw.exe im Ordner mit dem installierten DrWeb.
  • Wenn die Internetverbindung durch einen Proxyserver mit der Autorisierung nach Name und Passwort erflogt, geben Sie bitte in den Einstellungen (Dr.Web Scanner – Einstellungen - Einstellungen ändern – Aktualisierung) Adresse und Port des Proxyservers sowie Benutzername und Passwort an.

Wenn Sie das Problem doch nicht loswerden können, wählen Sie Start - Alle Programme – Dr.Web – Automatische Aktualisierung und setzen Sie ein Häkchen bei „Log führen“, klicken Sie dann auf Start. Nach Arbeitsschluss erhalten Sie eine Nachricht über die Speicherstelle des Logs (DrWebUpw.log). Senden Sie diese Datei mit weitergehenden Informationen über die Internetverbindung (Proxyserver, Autorisierung, Verwendung des Proxyservers bei Internet Explorer oder Dr.Web Scanner in der Registerkarte "Aktualisierung") dem Technischen Support zu.

Um die Notifizierung über die automatische Aktualisierung zu deaktivieren, müssen Sie die Konfigurationsdatei des Programms DrWeb32.ini editieren. Öffnen Sie die Konfigurationsdatei. Nach den Default-Einstellungen ist dort der Wert Acknowledge=Yes eingestellt. Schalten Sie dann von Yes auf No um. Nun wird diese Zeile folgenderweise aussehen:

Acknowledge = No

Die Konfigurationsdatei finden Sie wie folgt:

  • In der Programmversion 4.44 :

    "Start/Programme/DrWeb/Protokolle/ Dr.Web Einstellungen".

  • In der Version 4.33:

    "Start/Programme/Dr.Web/Logs/Dr.Web Einstellungen".

  • In der Programmversion 4.32, wenn die Version von 4.32 auf 4.33 automatisch aktualisiert wurde:

    Finden Sie die Konfigurationsdatei DrWeb32.ini im Installationsverzeichnis - C\Program Files\DrWeb. Öffnen Sie diese Datei mit einem Texteditor und finden Sie die Sektion [SpIDerGuardNT].

Bewegen Sie den Cursor auf das Icon mit der Spinne (rechts unten). Es fällt ein Fenster auf, wo Sie die letzte Aktualisierung überprüfen können. Um zu überprüfen, ob die letzte Aktualisierung der letzten Version der Virendatenbank Dr.Web entspricht, besuchen Sie bitte www.drweb.com. Das Datum der letzten Aktualisierung finden Sie oben links im Bereich „Virendatenbanken zuletzt aktualisiert...“.

Die Aktualisierung der Workstations erfolgt einzeln auf jeder Workstation. Wenn nur der Server einen Internetanschluss hat, wird die Aktualisierung nur auf dem Server automatisch erfolgen. Die Aktualisierung der Virendatenbanken für Workstations muss man dann manuell durchführen.

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